Porta: "Das schönste Möbelhaus in Ostwestfalen-Lippe“
11.02.2010, 14:53 Uhr
Bildungsreise nach Bornheim: Am Montag machten sich rund 20 Vertreter der Stadt Gütersloh zusammen mit Bürgermeisterin Maria Unger in die Stadt bei Bonn auf. Der Grund: Dort steht das Vorbild für den in Gütersloh geplanten Möbelpalast. Allerdings nicht ganz, denn in dem Einrichtungshaus in der 96.000-Einwohner-Stadt soll es eine Etage mehr geben, wie die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Gütersloh heute mitteilt. Porta-Boss Hermann Gärtner verspricht euphorisch: „Wir bauen in Gütersloh das schönste Möbelhaus in Ostwestfalen-Lippe“.
Nach einem Rundgang durch den Einrichtungspalast sowie den SB-Möbel Boss-Markt war die Gütersloher Delegation zum Austausch mit Hermann Gärtner, Tochter Birgit Gärtner, Achim Fahrenkamp von der Unternehmensleitung, sowie Kurt Jox, Sprecher der Geschäftsführung, und Gerhardt Laubmeyer, Mitglied der Geschäftsführung, eingeladen.
Nachfragen gab es vor allem zu den Parkplätzen, der Gestaltung der Rückfassade sowie den Öffnungszeiten und der Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Handel in Gütersloh. Laubmeyer erläuterte die getrennte Logistik für den LKW- und PKW-Verkehr. Im Hinblick auf die Bahnkunden wurde von Politik und Verwaltung auf die Werbemöglichkeiten an der Rückfassade des Gebäudes hingewiesen. Jox nannte als geplante Öffnungszeiten 10 bis 20 Uhr, inklusive einiger zusätzlicher Abendveranstaltungen, die bis 24 Uhr dauern sollen.
Auf die Frage, ob sich Porta in Gütersloh an Events in der Stadt und an Aktionen beteiligen werde, bekräftigte Jox das soziale Engagement von Porta, das an allen Standorten Teil der Firmenphilosophie sei. „Die Unternehmensgruppe Porta begreift sich als Bestandteil des kommunalen Lebens“, erklärte er. An dem Leben in der Stadt wolle man sich auf jeden Fall beteiligen.
Bürgermeisterin Maria Unger versicherte, dass von Seiten der Stadt alles getan werde, um die planungsrechtlichen Entscheidungen vorzubereiten. Wunschtermin für die Eröffnung von Seiten der Porta-Gruppe ist der Herbst 2011.
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Nun, man wird sehen !
Also wenn das neue Haus eine Kopie von Bornheim wird bekommt Gütersloh ein richtiges Schmuckkästchen dort hingestellt wer schon einmal in Bornheim war weiß was ich meine. Der Möbelriese wächst ungehindert weiter und das zurecht
und was wird mit dem haus in bielefeld??man braucht doch für bielefeld u. gütersloh nicht zwei portas, bei den paar einwohnern
Lt. Aussage Herrn Jox bleibt BI am Netz.. Noch. Aber da ist noch das Grundstück an der Herforder Str. ??????? !! N` 3. Haus ? Oder Neubau und Hillegossen zu ? Man wird sehen !
Porta Bielefeld wird gerade umgebaut und auf den Stand der anderen Umbauten gebracht. Siehe Magdeburg usw..
Sicher wird Bielefeld herausgeputzt oder kauft XXL veraltete Häuser ?
Ach Bambi!!!!! Nicht auf dem laufenden .Eher würde Hermann an Kutte verkaufen. Aber nicht an die Schluchtenscheißer
..und deshalb sollten alle Porta Möbler, und nicht nur die, Ihren Hermann in Ihre Abendgebete einschließen und auf ein langes Leben anstoßen. Aber bitte wer ist Kutte? By the way...bambi, ab in den Wald!
Das mit Abstand schönste Möbelhaus in OWL ist ja wohl eindeutig das Zurbrüggen Haus in Bielefeld. Da wird sich Porta aber gehörig ins Zeug legen müssen um das zu Toppen!!!
Da muss ich OWL1969 recht geben. Zurbrüggen rules!!!
Bislang stimmte das Spenny. Aber das NEUE Porta Bielefeld wird der Hammer. Übrigens kann ich es beurteilen, da ich dort arbeite.
Wenn ein PORTA-Haus "das schönste Möbelhaus in Ostwestfalen-Lippe" wird, dann kann einem das schon leid tun für die Region ...
OWL 1969: Zurbrüggen ist nicht faul und legt direkt noch mal nach. Die 3. Etage wird umgebaut und modernisiert. Und die alte Weisheit stimmt doch: Konkurrenz belebt das Geschäft. Die Kunden profitieren von zwei schönen Häusern und Mitarbeitern die wieder a´bisserl stolz sind auf ihren Arbeitsplatz. (s.PortaB)