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Gütersloh: Bald in Gütersloh – Ein Porta-Markt wie in Bornheim - Pressemeldungen und Nachrichten aus NRW





Gütersloh: Bald in Gütersloh – Ein Porta-Markt wie in Bornheim

Pressemeldung vom 11. Februar, 2010, 9:49 am

Fachleute tauschten sich vor Ort aus
Ein Eingangsbereich mit Glasfassade, innen ein Lichthof und eine große Spindel, mit der alle Etagen stufenlos zu erreichen sind: Das Porta-Einrichtungszentrum in Bornheim bei Bonn kann als Vorbild für das Porta-Möbelhaus gelten, das in Gütersloh auf dem ehemaligen Pfleiderer-Gelände entstehen soll. Mit einem kleinen Unterschied: Das Gütersloher Möbel-Zentrum soll eine Etage zusätzlich erhalten. „Wir bauen in Gütersloh das schönste Möbelhaus in Ostwestfalen-Lippe“, versprach Hermann Gärtner, Gründer der Unternehmensgruppe Porta.
Nachdem der Rat der Stadt Gütersloh bereits im November letzten Jahres grünes Licht für das Projekt gegeben hatte, nutzten am Montag rund 20 Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammen mit Bürgermeisterin Maria Unger die Chance, um sich in Bornheim ein genaues Bild von dem Einrichtungszentrum zu machen.
Mit der Einladung zur Besichtung des Porta-Möbelmarktes in Bornheim signalisierte die Porta Geschäftsführung einmal mehr ihre Gesprächsbereitschaft. Nach einem Rundgang durch das Möbelhaus Porta sowie den SB-Möbel Boss-Markt war die Gütersloher Delegation zum Austausch mit Hermann Gärtner, Birgit Gärtner, Achim Fahrenkamp von der Unternehmensleitung, sowie Kurt Jox, Sprecher der Geschäftsführung, und Gerhardt Laubmeyer, Mitglied der Geschäftsführung, eingeladen.
Wie auch der geplante Gütersloher Markt hat das Bornheimer Einrichtungszentrum eine Verkaufsfläche von 35 000 Quadratmetern. Ebenfalls wie in Gütersloh geplant wurde die Mitarbeiterschaft in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur geworben. Von den 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den Möbelmarkt sowie den 30 Mitarbeitern für das Restaurant sind in Bornheim 96 durch die Arbeitsagentur vermittelt worden.
Die Gütersloher zeigten sich beeindruckt von dem repräsentativen Gebäude. Nachfragen und Anmerkungen gab es vor allem zu den Parkplätzen, der Gestaltung der Rückfassade sowie Öffnungszeiten und der Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Handel in Gütersloh. Gerhardt Laubmeyer von der Porta-Gruppe erläuterte die getrennte Logistik für die LKW- und die PKW-Verkehre. Im Hinblick auf die Bahnkunden wurde von Politik und Verwaltung auf die Werbemöglichkeiten an der Rückfassade des Gebäudes hingewiesen. Kurt Jox nannte als Öffnungszeiten 10 bis 20 Uhr, inklusive einiger zusätzlicher Abendveranstaltungen bis 24 Uhr.
Auf die Frage, ob sich Porta in Gütersloh an Events in der Stadt und an Aktionen beteiligen werde, bekräftigte Sprecher Kurt Jox vor allem das soziale Engagement von Porta, das an allen Standorten zur Unternehmensphilosophie gehöre. „Die Unternehmensgruppe Porta begreift sich als Bestandteil des kommunalen Lebens“, so Jox. An dem Leben in der Stadt wolle man sich auf jeden Fall beteiligen.
Bürgermeisterin Maria Unger versicherte, dass von Seiten der Stadt alles getan werde, um die planungsrechtlichen Entscheidungen vorzubereiten. Wunschtermin für die Eröffnung von Seiten der Porta-Unternehmensgruppe ist der Herbst 2011.

Quelle: Stadt Gütersloh – Zentrale Öffentlichkeitsarbeit

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Kategorien : Guetersloh (Kreis)